Miami

Stand: 12.01.2010

Miami-Down-Town

Miami Down Town

Heimathafen Fort Lauderdale für die Oasis of the Seas, fast 100 m länger als die Titanic. Platz für 6300 Passagiere mit amerikanischen Geschmack.

Es ist das größte Passagierschiff (Preis: 1,3 Milliarden U.S. $) der Welt. 360 Meter lang, 47 m breit, 72 m hoch, 2000 Besatzungsmitglieder, 22,6 Knoten (41,9 km/h).

Als die Aufnahme vom Fishing Point in Hollywood Beach am 08.11.2009 entstand, wussten wir nichts davon, fiel nur die pure Größe auf. Jetzt ist sie zur ersten Kreuzfahrt in die Karibik gestartet.

Na? Wolln wa tanzen?

Sonnenaufgang Miami Beach

Sonnenaufgang Miami Beach

Fort-Lauderdale-Oasis-of-the-Seas
Fort-Lauderdale

Fort Lauderdale ebenfalls vom Fishing Point bei Sonnenaufgang gesehen

Miami-Moewe
Miami-Angler

Es ist zu befürchten, dass der Bericht hier über Miami etwas anders ausfällt als erwartet.

Der erste Besuch galt - wie immer und natürlich vor Sonnenaufgang - einem Fishing Point in Hollywood Beach am 08.11.2009. Dort sind Pelikane, Möwen und andere Flattermänner zu finden.

Schreihals


Everglades 2

Key West

Miami-Gans
Miami-Ibis
Miami-Downtown
Miami-Auto
Miami-Kreuzfahrer
Miami-Auto

Miamiibis

Miami-Gans

Teuer hier! Und erst die Einreisebestimmungen für Canadier!!

Miami-Gans
Miami-Auto

Lieblingsemma

Miami Down Town

Einer spinnt immer!

Einerseits haben sich schon fast affig mit Verbotsschildern oder mit haltenden Schulbussen und andererseits darf so etwas auf der Strasse fahren.

Schön viel Natur hier, oder? Verblüffend: Die Palmen sind nicht aus Plastik.

Ocean Drive oder Calle Ocho?

Keine Frage. Lieber in Little Havana cubanisch essen als am Ocean Drive einen Parkplatz suchen. Unter 12 Zylinder findet man eh keinen. Was da an Luxuskarossen langsam durchfährt. Viele der kaum hörbar blubbernden Riesengefährte oder flache Flundern haben kleine grüne Aufkleber hinten in der Scheibe, mit Palmen und Wappen. Sie erinnern stark an Saudiarabien und lassen Amerikaner schon mal schaudern.

Schnell weg hier.

Baltimore

Eine Betrachtung am Rande

Sie fallen sofort ins Auge, die gewaltigen Armaturen. Schon immer. Wer das erste mal im Leben eine Herrentoilette in den Vereinigten Staaten nutzt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Rohrdurchmesser, die man eher bei der Feuerwehr vermutet, Muttern, die vielleicht im LKW-Bau genutzt werden und alles dick und teuer verchromt. Was für Mengen an Stahl und Chrom sind hier verbaut, viele Kilo schwer.

Traut man sich den Hebel zu bedienen, benötigt man alle seine Kraft im linken Arm. Ein erschreckend lautes Brausen ertönt und das unheimliche Gerät gibt einen Viertel Liter Wasser frei.

Was für ein Aufwand für so wenig Wirkung!

Wieviele dieser Armaturen mag es davon in den USA geben? 10 Millionen? Gar 100 Millionen? Dann wäre das ja mehr Stahl als Afrika seit dem Bau der Pyramiden je verbraucht hat.

Als der Autor mal in einer europaweiten Ausschreibung für das Telekommunikationssytem eines Kunden ein paar Telefone brauchte, meldeten sich auch amerikanisch/canadische Firmen. Es ging immerhin um 16.600 Apparate. Beim Vorstellen ihrer Endgeräte schmetterte einer der Vertreter zum Beweis der Qualität einen Handapparat mit voller Wucht auf den Boden. Der Hörer blieb ganz. Allerdings wollte der Kunde auch keine Nahkampfwaffe, sondern etwas zum Telefonieren.

Einem zufällig anwesenden Kollege (Akademiker, vertraut mit dem ehemaligen Ostblock) entfuhr es verblüfft: "Ist ja wie bei den Russen! Aus dem Vollen gefeilt..."!