Sanssouci

Die Bildergalerie

Seite 7

Neues Palais, Seite 6

Neue Kammern, Seite 8

Sanssouci-Bildergalerie
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Neptungrotte

Sanssouci-Neptungrotte
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Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Neptungrotte

Die Neptungrotte (ja, ist richtig: ohne "s") wurde ebenfalls von Knobelsdorf im Auftrag von Friedrich des Großen zwischen 1751 und 1757 geplant und errichtet.

An den an den Seiten des Baues angebrachten Muschelschalen sollte kaskadenförmig Havelwasser herabfließen. Es gelang aber nicht da als Rohre nur ausgehöhlte Baumstämme gab und Pumpen fehlten.

Erst 100 Jahre später unter Friedrich Wilhelm IV. und mit Hilfe der Dampfmaschine konnte der Plan verwirklicht werden.

Der Grottenraum war mit Bergkristalldrusen aus Schlesien und aus dem Harz ausgeschmückt und mit Muscheln und Korallen, die aus Holland bezogen worden.

1840 bis 1842 wurden die Grotten restauriert und das bemerkenswerte Eisengitter wurde angebracht.

Man betrachte nur mal die beiden Köpfe auf den vierkantigen Stahlträgern, die massiv sind und nicht rosten. Wie konnten die zu dieser Zeit nur hergestellt und wie konnten die Köpfe ausgearbeitet werden?

Sanssouci

Das Obeliskportal

Sanssouci

Der Obelisk

Sanssouci

Das Triumphtor zum ehemalige Winzergarten

Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Winzerberg
Sanssouci-Winzerberg
Sanssouci-Neptungrotte
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Auf dieser Seite wird der nordöstliche Teil von Sanssouci vorgestellt. Neben der Bildergalerie der Holländische Garten, die Neptungrotte, das Obelisktor, der außerhalb des Parks an der Straße stehende Obelisk und, auf der anderen Straßenseite, das Tor zum ehemaligen Winzerberg und das Winzerhaus.

Im 18. Jahrhundert waren die Hyroglyphen noch nicht entziffert. Sie entspringen also der reinen Fantasie des Steinmetz oder eben Knobelsdorff. Der entwarf 1748 die Säule nach der das ein Jahr früher fertig gestellte Eingangstor benannt ist.

Ausschittsvergrößerung aus dem obigen Bild vom Triumphtor des ehemaligen Winzergartens

Unweit des Obelisk auf der anderen Strassenseite steht das Triumphtor. Dahinter der ehemalige Weinberg und das Winzerhaus. Wer es errichten ließ steht drauf. Von August Stühler und Ludwig Ferdinand Hesse wurde es gebaut. Es sollte die Taten Wilhelms von Preußen, des späteren Kaisers Wilhelm I. ehren.

Als Anlass musste die Niederschlagung des badischen Aufstandes von 1849 herhalten. Es sollte die politische, wissenschaftliche, technische und künstliche Überlegenheit Preußens zeigen.

Zusammengesetzt aus zwei im Hochformat auf genommene Bilder kommt das Obeliskentor richtig zur Geltung

Sanssouci-Winzerberg
Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Bildergalerie
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Die Mauer mit den Vasen begrenzt den Holländischen Garten vor der Bildgalerie.

Dunkle Laubengänge führen von der Bildgalerie weg direkt auf die in der Sonne stehenden weißen Putten. Ein zauberhafter Anblick in vollkommender Ruhe. Nur wenig "Terroristen" kommen hier her.

An den Aussenanlagen wird noch gearbeitet wie an dem Gitter vor den Muschel zusehen ist. Sie befinden sich im Sockel der Terrasse

Sanssouci

Der Holländische Garten

Friedrich II. (der Große, der Alte Fritz) ließ die Bildgalerie zwischen 1755 und 1764 für seine Gemäldesammlung erbauen. Der Baumeister war Johann Gottfried Büring. Es ist der älteste Museumsbau in Deutschland.

Die Bildgalerie liegt in einer Linie östlich vom Schloss und den Neuen Kammern westlich vom Schloss.

Frisch renoviert strahlen die schön gearbeiteten 18 Figuren. Die allegorischen Plastiken stehen für die Wissenschaft und für die Künste. Die Köpfe über den Fenstern sind Porträts von Künstlern.

Das Innere des Hauses muss sehr schön sein...

Sanssouci-Neptungrotte

Die nördliche und ...

...die südliche Skulptur im Halbrund des Tores

Neben den Säulen stehen 2 römische Göttinnen, Flora, die Göttin der Blumen und Pomona, die Göttin der Früchte.

Auf der halbkreisförmigen Mauer stehen Vasen und an den Treppen nach Süden (zur Friedenskirche) und nach Norden (zur Neptungrotte) liegen Nymphen (s. oben).

Am Ende der ca. 2,5 Kilometer langen Hauptallee ließ Friedrich der Große nach der Fertigstellung des Schlosses 1747 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff ein repräsentatives Portal bauen.

Ihm gegenüber am westlichen Ende des Parks wurde dann das Gästeschloss des Königs errichtet, das Neue Palais. Das wurde aber erst 1763-1769 gebaut.

Zwei Säulengruppen aus je 4 korinthischen Säulen nehmen das niedrige Parktor in die Mitte. Die ganze Anlage gehört zu den ältesten bildhauerischen Arbeiten im Park von Sanssouci.

Sanssouci-Winzerberg
Sanssouci-Neptungrotte

Auf dem Weg vom Obelisktor zur Neuptungrotte steht auf einem Sockel ein kleiner Tempel, die Baldachinfontäne. Die Korinthischen Säulen sehen aus wie aus Stein. Es ist aber ein Zinkguss aus dem Jahr 1844. Der Entwurf stammt von Ludwig Ferdinand Hesse.

Im Tempel stand eine Schale. Wasser floß in eine weitere, von einer putzigen Kindergruppe getragene Schale. Das Material ist Terrakotta, auch um 1844 herum entstanden. Der Park ist voller wunderbarer Überraschungen...

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Die Baldachinfontäne

Sanssouci-Neptungrotte
Sanssouci-Winzerberg

Wirklich, man betrachte nur mal diese beiden Stahlvierkante und die herausgearbeiteten Kopfe aus dem nicht rostenden Material. Eine technologische Meisterleistung um 1850! Wie porös der Stahl ist, wie schwer an den Figuren gearbeitet werden musste: alle Achtung!