Fische der Malediven

Ordnung der Barschartigen - Perciformes





Familie: Meerbarben - Mullidae

Meerbarben Mullidae

Meerbarben haben unterhalb des Maules zwei Barteln, zwei hochentwickelte Sinnesorgane und Werkzeuge zu gleich. Mit ihnen durchwühlen sie die oberen Sandschichten nach allerlei Fressbarem. Gleichzeitig haben die Barteln empfindliche Geschmacksnerven, die ihnen den Weg zu kleinen Würmern, Schnecken, Muscheln und Krebsen weisen. Auch kleine Fische werden nicht verschmäht. Außerdem scheinen die langen Barteln bei der Brautwerbung eine Rolle zu spielen. Werden sie nicht benötigt, so zum Beispiel beim Schwimmen im freien Wasser, werden sie wie zum Schutz unter dem Kopf so eng angelegt, dass sie kaum zu sehen sind und einem wieder raten lassen, was das für ein Fisch sei. Ihre langgestreckten Körper haben zwei geteilte, weit auseinander sitzende Rückenflossen.

Barben sind tag- oder nachtaktiv oder sogar beides. Wo die tagaktiven Barben nach Futter suchen, ist schon von Weitem an den aufgewirbelten Sandwolken zu erkennen. Das lockt auch andere Fische wie die flinken Regenbogenjunker an. Die stehen oft regelrecht auf Lauer und schnappen den Meerbarben die gefundene Beute weg. Fressgemeinschaften also, die eindeutig zu Lasten der Meerbarben gehen. Einige Arten sind aber nicht auf Sandböden angewiesen. Sie stöbern mit ihren langen Barteln in Spalten und Vertiefungen der Korallen nach kleinen Krebsen. Sie peitschen sie förmlich heraus und stülpen dann ihr Maul weit auf und verschlucken die aufgescheuchte Beute.

Die Familie der Meerbarben wird in 4 oder 5 Gattungen und in ungefähr 30 oder, je nach Literatur, auch bis zu 60 Arten eingeteilt. Sie leben in allen tropischen und subtropischen Meeren, auf den Kontinentalschelfs genauso wie an den sandigen Teilen der Korallenriffe. Am verbreitetsten sind sie allerdings im Indischen und im Westpazifischen Ozean. Die größte Barbe erreicht 60 cm. Die meisten Arten sind aber bedeutend kleiner, vor allem die, die in Schulen leben. Sie sind ausgezeichnete Speisefische und in den Gewässern der Malediven an jeder Insel reichlich vertreten. Die Engländer nennen diese Familie goatfishes - Ziegenfische, vielleicht weil sie wie diese alles, was ihn vor das Maul kommt, mit unersättlichen Appetit verschlingen.

Deutsch

Latein

Englisch

Französisch

Japanisch

Dhiveli

Fam.

Meerbarben

Mullidae

Mullidae

Gat.

.

Mulloidichthis

Mulloidichthis

.

.

.

Art

Gelbstreifenmeerbarbe

Mulloidichthis flavolineatus-1

Yellowstripe goatfish

Capucin à bande jaune

Montsuki-akahime

Kalo mas

Art

Großschulenmeerbarbe

Mulloidichthis vanicolensis-2

Yellow goatfish

Capucin de Vanicolo

Akahimeji

Kalo mas

Gat.

.

Parupeneus

.

.

.

.

Art

Strichpunktmeerbarbe

Parupeneus barberinus-3

Dash-and-dot goatfish

Rouget-barbet barberin

Ôsuji-himeji

Kalo mas

Art

Indische Meerbarbe

Parupeneus indicus-7

Indian goatfish

Rouget-barbet indin

Himeji

Kalo mas

Art

Langbartel-Meerbarbe

Parupeneus macronemus-8

Longbarbel goatfish

Rouget-barbet baneau

Himeji

Kalo mas

Art

Doppelbandmeerbarbe

Parupeneus triifaciatus-4

Two-barred goatfish

Rouget-barbet double-tauche

Futasuzi - himeji

Galhi kalhu-o

Art

Gelbsattelmeerbarbe

Parupeneus cyclostomus -5

Goldsaddle goatfish

Rouget-barbet dorè

Marukuchi-himeji

Reedhoo kalhu-oh

Gat.

.

Upeneus

.

.

.

.

Art

Vielfleck-Merbarbe

Upeneus tragula-9

Frecklet goatfish

Rouget-souris à bande sombre

Yome-himeji

Kalhu-oh

Es ist die einzige Barbenart, die in Schulen auch im freien Wasser lebt. Diese Fische werden zwischen 30 und 40 cm groß und sind auf dem Rücken hier auf den Malediven zitronengelb und um den Bauch weißblau gefärbt. Es ist immer wieder ein schöner Anblick wenn eine Schule dieser kräftig gefärbten Barben vorbeizieht. Da diese Schwärme kaum mehr als 100 Fische enthalten, sind sie ohne kommerzielle Bedeutung obwohl sie schmackhaft sind.

Die Nahrung besteht aus kleinen Krebstieren, Muscheln, Schnecken und Würmern, die nach Barbenart mit den Barteln im Sand geortet und freigelegt wird. Um nicht von den ortsansässigen Fischen vertrieben zu werden, fällt der ganze Schwarm als große Fressgemeinschaft zur Aufregung für die dort lebenden kleinen Fische in ein flaches und sandiges Riffteil ein. Sie wühlen dann den Sand so emsig nach Fressbarem durch, dass das Wasser weithin sichtbar trübe wird. Sie müssen sich beeilen, so hat es den Anschein, denn schnell werden ihnen die Angriffe all der ortsansässigen Riffbarsche und Drücker lästig. Schwimmt der Schwarm weiter, fällt alle Hektik von ihnen ab und sie wirken wieder ruhig und gelassen.

Vorkommen: Rotes Meer und Indo-Westpazifik.

Die Strichpunktbarbe ist die Größte und auch die am häufigsten zu sehende Meerbarbe. Bis zu 60 cm sollen die Strichpunktbarben groß werden. Beim Schnorcheln sieht man so große Fische eher nicht.

Der deutsche Name beschreibt das Äußere recht gut, obwohl eine andere Barbe genauso gezeichnet ist, nur das die Grundfärbung bei den Parupeneus macronema, der Langbartel-Meerbarbe zinnoberrot ist.

Der breite, an der Seitenlinie entlanglaufede schwarze Strich der Strichpunktbarbe geht aber genauso über die Augen hin weg ungefähr bis zur Mitte der 2. Rückenflosse.

Kurz vor dem Schwanzstiel befindet sich ein unregelmäßiger dicker Punkt. Die wie verwaschen wirkenden Farben des Körpers gehen von violett über grün und gelb nach blau. Freischwimmend am Riff sind diese Meerbarben für gewöhnlich nicht oft zu entdecken.

Der Fisch oben im Bild kam von einer Putzerstation. Wie alle anderen Barben wühlt er mit den hier eng angelegten Barteln den sandigen Boden auf, wirbelt Kleintiere als seine Nahrung hoch. Mit ca. 55 cm Länge ist es die größte Barbenart. Der Fisch soll sehr schmackhaft sein.

Vorkommen: Indo-Westpazifik, nicht im Roten Meer.

Das Bild nebenan zeigt die Strichpunktbarbe in ihrer nächtlichen Tarnfarbe.

Größe: 40 cm, Tiefe: 1 m                                                                               Dhigufinolhu, Süd-Male-Atoll, 1990

Größe: ca. 30 cm, Tiefe: 1 m                        Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2010

Die Doppelband-Meerbarbe liegt am Tage schon mal regungslos am Boden zwischen den Korallen und es sieht aus, als schlafen sie dann. Diese Meerbarbe ist tag- und nachtaktiv. Auch bei ihr liegen die Augen sehr hoch am Kopf und sind weit zurück gesetzt. Eine praktische Anordnung wenn sie beim Wühlen im Sand diesen nicht in die Augen bekommen und die davonstiebende Beute besser fixieren und schnappen können. Aber die Barben wühlen nicht nur im Sand. Mit ihren Bartel untersuchen sie die tiefen Spalten in den Korallen und stöbern dort kleine Krebse auf. Ihre endständigen Mäuler mit den dicken Lippen können weit aufgestülpt werden.

Bestimmte Mondphasen steuern den Zeitpunkt der Fortpflanzung. An immer den selben Stellen am Riff laichen sie bei Voll- oder bei Neumond gleichzeitig ins freie Wasser ab. Erstaunlicherweis entwickeln sie sich im Meer und besiedeln erst bei einer Größe von mehreren Zentimetern die Riffe.

Bis zu einer Größe von 30 cm wachsen diese Barben heran. Durch die beiden Streifen sind sie leicht zu erkennen. Es gibt sie überall auf den Malediven.

Vorkommen: Indo-Westpazifik.

Wirklich ein eigenartiger Fisch! Ab und zu hat er eine gelbe Phase. Wann genau und warum ist nicht bekannt. Da Meerbarben als Vielschwimmer nicht im Aquarium gehalten und beobachtet werden können, fehlen Langzeitbeobachtungen und man weiß recht wenig über diese Familie.

Da er aber bis zu 48 cm groß wird und so in kein Becken passt, wird es wohl noch eine Weile dauern bis diese Wissenslücke gefüllt ist. Jedenfalls ist er der auffallende, einheitlich gelb gefärbte Fisch in dieser Phase leicht zu erkennen. Er schwimmt einzeln oder in kleinen Gruppen über die flachen Stellen des Riffs oder über die Sandböden der Lagunen .

Vorkommen: Rotes Meer, Indischer Ozean und westlicher Pazifik.

Die Barben mit den gestreiften Schwanzflossen lassen bei diesen langgestreckten Fischen auf den Bild eher an Fahnenschwänze denken denn an Barben. Obendrein sind sie ziemlich selten zu finden und sie sind auch noch nachtaktiv. Erst in den Abendstunden kommen sie aus ihren Verstecken und durchwühlen Sand- und Schlickböden.

Halberwachsen haben sie eine komplett andere Körperfarbe und -zeichnung. Unregelmäßige rotorangefarbne Flecke ziehen sich an den Bauchseiten entlang und geben zusammen mit dem nun unterbrochenen Mittelstrich eine ganz unruhige Musterung eine gute Tarnung. Mit 30 cm ist diese Barbe ausgewachsen.

Vorkommen: Im gesamten Indopazifik mit den Nebenmeeren.

Mulloidichthi-vanicolensis

Großschulen-Meerbarbe Mulloidichthis vanicolensis (Valenciennes, 1831)

Größe: 30 cm, Tiefe: 2 m               Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2010

Diese Meerbarbe ist eigentlich überall an jeder Malediveninsel zu hause. Obwohl die Aufnahme oben aus nächster Nähe gemacht ist, sind die Barteln eng in Rinnen unter dem Kopf angelegt und nicht zu auszumachen. Das die Fische auf dem Bild oben beim Schwimmen über Korallen zu sehen ist, ist Zufall.

Meist sieht man ihn wie alle Barben über Sandflächen, wo sie mit ihren Barteln den Boden aufwühlen und bei anderen kleinen Fischen für Aufregung sorgen. Zum einen, weil Fische sowieso unheimlich neugierig sind und zum anderen, weil ja bei der weithin sichtbaren Wühlarbeit was Fressbares anfallen könnte.

Bei der Futtersuche sind diese Barben immer alleine. Sonst halten sie sich gerne in kleinen Schulen über den flachen Teilen an den Inseln auf. Diese Barbe wird zwischen 30 und 40 cm groß und ist durch den gelben Streifen mit dem fast rechteckigen schwarzen kurzen Fleck gut von den anderen zu unterscheiden. Sie leben nicht tiefer als 20 m.

Auch sie sind gute Speisefische. Grundsätzlich anders ist ihr Aussehen in der Nacht. Auch sie bleiben einfach über dem Grund, der ihnen am Tage die Nahrung frei gibt, stehen. Sie müssen immer auf der Hut sein vor herumstreifende Muränen die auch die flachen Uferzonen nach schlafenden Fischen oder Aas absuchen.

Vorkommen: Indischer Ozean, Westpazifik und Rotes Meer.

Gelbstreifenmeerbarbe Mulloidichthis flavolineatus (Lacèpéde, 1801)

Yellowstripe goatfisch, F: Capucin à bande jaune, J: Montsuki-akahime, D: Kalos mas

E: Yellow goatfish, F: Capucin de Vanicolo, J: Akahimeji, D:

Großschulen-Meerbarbe Mulloidichthis vanicolensis (Valenciennes, 1831)

Strichpunkt-Meerbarbe Parupeneus barberinus (Lacèpède, 1801)

Parupeneus-barberinus

E: Dash-and-dot goatfish, F: Rouget-barbet barberin, J: Ôsuji-himeji

Strichpunkt-Meerbarbe Parupeneus barberinus (Lacèpéde, 1801)

Parupeneus trifasciatus

Doppelband-Meerbarbe Parupeneus trifasciatus (Lacèpède, 1801)

E: Two-barred goatfish, F: Rouget-barbet double-tauche, J: Futasuzi - himeji, D: Galhi kalhu-o

Doppelband-Meerbarbe Parupeneus bifasciatus (Lacèpède, 1801)

Größe: 20 cm, Tiefe: 2 m                           Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1995

Malediven-Parupeneus-cyclostomus

Gelbsattel-Meerbarbe Parupeneus cyclostomus (Lacèpède, 1801)

E: Goldsaddle goatfish, F: Rouget-barbet dorè, J: Marukuchi-himeji, D: Reedhoo kalhu-oh

Gelbsattel-Meerbarbe Parupeneus cyclostomus (Lacèpède, 1801)

Größe: 30 cm, Tiefe: 4 m                                                                                 Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1995

Indische Meerbarbe Parupeneus indicus (Lacèpède, 1803)

Größe: 35 cm, Tiefe: 1 m                       Eriyadhu, Nord-Male-Atoll, 1989

Indische Meerbarbe Parupeneus indicus (Shaw, 1803)

E: Indian goatfish, F: Rouget-barbet indien, J: Koban-himeji, D: Reedhoo kalhu-oh

Malediven-Mittelstreifen-Meerbarbe

Vielflecken-Meerbarbe Upeneus tragula Richardson, 1846

E: Frecklet goatfish, F: Rouget-souris à bande sombre, J: Yome-himeli, D: Kalhu-oh

Vielflecken-Meerbarbe Upeneus tragula Richardson, 1846

Größe: 30 cm, Tiefe: 3 m                Dhigufinolhu, Süd- Male-Atoll, 1990

Dieser Fisch kommt in den Gewässern des Indischen Subkontinents vor und ist an den Malediveninseln häufig zu sehen. Der Punkt auf beiden Seiten ist da Erkennungszeichen. Gelbe Streifen, die manchmal auch einen Fleck bilden können, sind auf den Seiten für diese Art typisch. Nach Barbenart lebt die Indische Meerbarbe wie die anderen über Sandböden um mit den langen, hier angelegten Barteln den Sand aufzuwühlen.

Bis zu 40 cm wachsen diese Barben heran. Ihr Lebensraum reicht vom Riffdach bis hinab bis auf 25 m Tiefe vor.

Vorkommen: Rotes Meer, Indischer Ozean und westlicher Pazifik.

Malediven-Mulloidichthis-flavolineatus

Gelbstreifenmeerbarbe Mulloidichthis flavolineatus (Lacèpéde, 1801)

Malediven-Meerbarbe

Nachts am Riff ist diese Strichpunkt-Meerbarbe Parupeneus barberinus mal nicht auf Nahrungssuche unterwegs. Erschreckt vom Licht breitet sie ihre langen Barteln aus. Sie sucht sich im flachen Wasser am Fuße von Korallen einen Schlafplatz und ist immer auf der Hut vor jagenden Räubern wie Muränen. Zum Tiefschlaf herkömmlicher Art kommt sie wohl nicht, aber vielleicht ruht nur immer eine Gehirnhälfte wie es bei vielen Fischen der Fall ist.

Größe: 30 cm, Tiefe: 2 m                               Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1994

Malediven-Parupeneus-barberinus

Ein typisches Bild einer Strichpunktbarbe wie es an den Inseln der Malediven im flachen Wasser überall zu beobachten ist. Schon von weitem ist die Sandwolke zu sehen und lockt alle möglichen kleinen Fische an. Sie hoffen auf einen Teil der Beute.

Malediven-Parupeneus-indicus
Malediven-Parupeneus-cyclostomus

Größe: 20 cm, Tiefe: 1 m                   Embudu, Süd - Male - Atoll, 2008

Silberlinge, Seite 52

Torpedobarsche, Seite 54

Malediven-Mittelstreifen-Meerbarbe

Größe: ca. 20 cm, Tiefe: 1 m              Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2011

Diese Aufnahme einer jungen Mittelstreifen- Meerbarbe stellt Beat Huggenberger aus der Schweiz dankenswerter Weise zur Verfügung

Weltweit gibt es 67 Art Meerbarben. Hier sind 7 Arten beschrieben. Im Archiv sind 111 Bilder.

Malediven-Mulloidichthis-flavolineatus

Größe: ca. 25 cm, Tiefe: 1 m                   Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1995

Größe: ca. 20 cm, Tiefe: 1 m                   Embudu, Süd-Male-Atoll, 2003

Mulloidichthi-vanicolensis

Größe: 25 cm, Tiefe: 2 m                          Kuramathi, Rasdoo-Atoll, 1987

Mulloidichthi-vanicolensis

Größe: 30 cm, Tiefe: 2 m                       Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2010

Parupeneus-barberinus

Größe: 30 cm, Tiefe: 3 m                                 Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1993

Malediven-Mulloidichthis-flavolineatus
Parupeneus-barberinus
Parupeneus-barberinus
Malediven-Parupeneus-barberinus
Parupeneus-barberinus

Größe: 20-30 cm, Tiefe: 3 m        Dhigufinolhu, Süd-Male-Atoll, 1990

Größe: 40 cm, Tiefe: 3 m                          Embudu, Süd-Male-Atoll, 2001

Strichpunktbarben können erstaunliche Farbwechsel vornehmen. Die beiden hier oben machen wohl Brautwerbung. Auch zum Schlafen färben sie sich wie viele anderen Fische rötlich ein. Rot ist in der Dunkelheit kaum zu sehen.

Parupeneus-barberinus

Zum Schlafen legen sich die Barben einfach auf den Boden. Sie sind trotzdem wachsam. Ein Gehirnhälfte ruht nur, die andere ist in einer Art Dämmerschlaf.

Größe: 20 cm, Tiefe: 3 m                Dhigufinolhu, Süd-Male-Atoll, 1990

Malediven-Parupeneus-indicus

Größe: 35 cm, Tiefe: 1 m

 Eriyadhu, Nord-Male-Atoll, 1989

Langbartel-Meerbarbe Parupeneus macronemus (Lacèpède, 1801)

E: Longbarbel goatfish, F: Rouget-barbet bandeau, J: Hmeji, D: Galhi kalhu-o

Malediven-Parupeneus-macronemus

Größe: 25 cm, Tiefe: 1 m                     Embudu, Süd-Male-Atoll, 2008

Langbartel-Meerbarbe Parupeneus macronemus (Lacèpède, 1801)

Die Langbartel-Meerbarbe hat einen dicken Strich auf den Seiten der nicht über das Auge geht. Diese Art ist eher selten. Es ist das einzige Bild das gemacht werden konnte. Sie werden knapp 40 cm groß und sind auch in 40 m noch beim wühlen im Sand zu sehen.

Vorkommen: Vom Roten Meer und Ostafrika, Indonesien, Philippinen bis Papua-Neu-Guinea.

Parupeneus trifasciatus

Größe: 25 cm, Tiefe: 4 m                         Kuredu, Faddipolhu-Atoll, 1999

Parupeneus trifasciatus

Größe: 30 cm, Tiefe: 4 m                    Kuramathi, Rasdoo-Atoll, 1987

Malediven-Parupeneus-cyclostomus

Größe: 30 cm, Tiefe: 2 m                      Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1999

Malediven-Parupeneus-cyclostomus

Größe: 35 cm, Tiefe: 31m                                                                          Embudu, Süd - Male - Atoll, 2008

Malediven-Parupeneus-cyclostomus

Größe: 20 cm, Tiefe: 1 m               Embudu, Süd - Male - Atoll, 2011

Meerbarben - Mullidae

Handbuch der Malediven

Seite 53

Größe: ca. 25 cm, Tiefe: 3 m                              Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1993