Iran


Isfahan Seite 2


Isfahan 1,6 Mio. Einw. (2007),1547 m ü.d.M., 32° 39' N 51° 49' O

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Camera obscura und der Kommentar des Porträtierten.

Isfahan Seite 1

Yazd

Rund um den Meidan-e-Shah (Meidan-e-Shah)

Ursprünglich war Ali Qapu das Eingangstor zur Residenzstadt Isfahan, das Hohe Tor oder Hohe Pforte. Schah Abbas I. ließ es im frühen 17. Jh. zu seinen Wohnsitz aus bauen. Überliefert ist, dass er das Nourozfest 1597 hier feierte.

Das Dach der Aussichtsplattform wird von 18 Zedernholzsäulen getragen. Das Gebäude dahinter hat 7 Stockwerke und ist 47 m hoch.

Zur gegenüberliegenden Lutfullah-Moschee ließ er einen unterirdischen Gang anlegen. Vielleicht war es ein nützlicher Fluchtweg für Potentaten jener Zeit.

Hohe Pforte Ali Qapu

Isfahan-Bazar

Isfahan Seite 1


Königsmoschee Masjed-e-Shah im Süden (natürlich jetzt Masjed-e-Emam)


Scheich Lutfullah-Moschee
Masdjed-e-Sheikh-Ludfullah im Osten die (hoffentlich vorübergehend: Masdjed-e-Emam, Ludfullah)


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Hohe Porte Ali Qapu im Westen des Platzes


Basar im Norden der Eingang mit einem Prachtportal


Weitere Sehenswürdigkeiten: Die Brücke Pol-e-Khadju, Palast der 40 Säulen, Minarette usw.

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Blumen für die Damen?

Nicht so schnell!

Isfahan-Ali-Qapu
Isfahan-Ali-Qapu
Isfahan-Ali-Qapu
Isfahan-Ali-Qapu

Die glorreichen Soldaten des Shah und seine Polizei als Touristenaktion. Zu mehr waren sie auch nicht zu gebrauchen. Selbst die Palastgarde warf 1979 sofort die Gewehre weg...

Und jetzt? Noch nie hatten die Iraner so wenig Freiheit wie jetzt mit ihrem Politclown an der Spitze.

Der Bazar am Nordende des Meidan-e-Shah


Isfahan-Bazar
Isfahan-Moschee
Isfahan-Bazar

Die Seite ist so bunt wie das Leben im Bazar...

Isfahan-Moschee
Isfahan-Moschee
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Moschee
Isfahan-Moschee
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar

Weitere Sehenswürdigkeiten in Isfahan

Pol-e-Khadju Pol-e-Chadschu

Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Pol-e-Kkadju

Rahravan-Minarette

Mit 23 Bögen überquert die Khadjubrücke (persisch: Chadschu) den Zavandeh Rud. Sie ist 105 m lang und 14 m breit.

Shah Abbas II. ließ sie 1650 auf alten Fundamenten errichten. Eine Inschrift kündet von einer Renovierung 1873.

Die Brücke dient gleichzeitig als Wehr zur Regulierung des sehr unterschiedlichen Wasserstandes. Das stellt die Bewässerung der flussaufwärts liegenden Parkanlagen und Felder sicher.

In Sommer schätzen die Bewohner die Stufen der Brücke als angenehmen Aufenthalt zur Abkühlung. Es wird sehr heiß hier.

Isfahan-Pol-e-Kkadju

Im Nordosten kurz vor Isfahan im Dorf Rahravan stehen die beiden Minarette von 1159 - wenn die Erinnerung nicht trügt.

Sie sind 30 Meter hoch. Die Aufbauten sind schon lange beschädigt

Palast der 40 Säulen Tschehel Setun

Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Pol-e-Kkadju
Isfahan-Bazar
Isfahan-Bazar

"Palast (oder Pavillon) der 40 Säulen" ist ein netter Witz. Die schöne Halle mit den kostbaren Intarsienarbeiten in der Decke wird nur von 20 achteckigen Holzsäulen getragen. Die anderen 20 soll man in der Spiegelung im Wasser sehen.

Die Anlage stammt aus den letzten Regierungsjahren von Schah Abbas I. - er starb 1629 und wurde von seinem Nachfolger Schah Abbas II. vollendet. Es wurde vorwiegend als Empfangshalle verwendet.

Das erste Mal wurde das Gebäude durch einen Brand beschädigt. Schah Soltan -er lebte von 1694 bis 1722 - stellte es in altem Glanz wieder her.

Dann fielen Afghanen und Kadscharen in Isfahan ein und plünderten die Stadt aus. Dabei wurden vor allem die alten Wandgemälde zerstört.

Nach umfangreichen Renovierungen zählt es wieder zu den schönsten Gebäuden der Safawiedenzeit.