Pflanzen in Costa Rica - Ordnung Nachtschattengewächse

Pflanzen in Costa Rica - Seite 18

Ordnung Nachtschattengewächse - Solanales und


Ordnung Enzianartige - Gentianales

In Arbeit! 07.02.2015

Engelstrompeten-Brugmansia-suaveolens

Alle Engelstrompeten sind durch einen hohen Anteil von Alkaloiden giftig und zwar alle Pflanzenteile.

Es sind schwer zu dosierende, berauschende Gift. Vor der Entdeckung Amerikas sollen Indianer den Frauen und Sklaven getöteter Krieger denen die Gifte eingeflöst haben, um sie mit ihnen lebendig begraben zu können.

Die Pflanze kommet ursprünglich aus Südamerika. Durch ihre attraktienen Blüten ist sie in den entsprechenden Klimazone jetzt weltweit verbreitet.

Die Blütenkelche können bis zu 45 cm lang werden.

Goldene-Engelstrompeten - Brugmansia versicolor

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Goldtrompete - Allamamanda cathartica

Tropischer Oleander - Thevetia peruviana

Indianer-Seidenpflanze - Asclepias curassavica

Lippenblütferartige Seite 17

Goodeniengewächse Seite 19

Familie Rötegewächse Rubiaceae

Von der Gattung Xiora gibt es zwischen 500 oder 560 Arten. Man muss den Reiseführen also glauben, dass das hier die Ixora xiora ist.

Diese immergrüne Pflanze in Strauchform ist im ganzen Land als akkurat geschnittene Hecke zu sehen. Die Blüten leuchten in den verschiedensten Farbtönen, wie auf den Bildern zu sehen ist.

Ordnung Nachtschattengewächse - Solanales

Familie Nachtschattengewächse - Solanaceae

Engelstrompeten - Brugmansia suaveolens

Pflanzen in Costa Rica

Scharlachrote Ixora - Ixora coccinea

Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea
Engelstrompeten-Brugmansia-suaveolens
Engelstrompeten-Brugmansia-suaveolens
Engelstrompeten-Brugmansia-suaveolens
Goldene-Engelstrompeten-Brugmansia-versicolor
Goldene-Engelstrompeten-Brugmansia-versicolor
Cayennepfeffer-Capsicum-annuum
Goldtrompete-Allamamanda-cathartica
Brunfelsie-Brunfelsia-pauciflora
Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea
Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea
Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea
Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea
Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea
Scharlachrote-Ixora-Ixora-coccinea

Cayennepfeffer - Capsicum annuum

Goldbecher - Solandra maxima

Brunfelsie - Brunfelsia pauciflora

Familie Windengewächse Convolvulaceae

Elefantenwinde - Argyreeia nervosa

Ordnung Enzianartige - Gentianales

Familie Hundsgiftgewächse - Apocynaceae

Goldtrompete-Allamamanda-cathartica
Goldtrompete-Allamamanda-cathartica
Goldtrompete-Allamamanda-cathartica
Brunfelsie-Brunfelsia-pauciflora
Elefantenwinde-Argyreeia-nervosa
Elefantenwinde-Argyreeia-nervosa
Indianer-Seidenpflanze-Asclepias-curassavica
Indianer-Seidenpflanze-Asclepias-curassavica
Tropischer-Oleander-Thevetia-peruviana
Tropischer-Oleander-Thevetia-peruviana
Tropischer-Oleander-Thevetia-peruviana
Kaffee-Coffea-arabica

Kaffee - Coffea arabica in Pogress!

Kaffee-Coffea-arabica
Kaffee-Coffea-arabica

Das Wachstum dieser Winde ist enorm. Sie wächst 10 m hoch und die 90 Arten verholzen fast alle.

Die Heimat ist Indien und Bangladesch, sind aber in allen tropischen Regionen der Welt verbreitet. Die Blüten sind nur kurze Zeit geöffnet.

Costa Rica Kletterpflanzen

Ob die stark giftige Pflanze wirklich Hunde umbringen kann? Wenn ja, sollte man in Berlin nur noch Pflanzen der Familie der Hundsgiftgewächse anpflanzen um die Bürgersteige freizuhalten. Die Goldtrompete hat wirklich in allen Teilen einen weißen Milchsaft.

Sie wird als Bodendecker als auch als bis 15m hoch rankende Schönheit angepflanzt. Sie stammt ursprünglich aus dem Norden Südamerikas.

Noni-Baum - Morinda citrifolia

Noni-Baum-Morinda-citrifolia
Noni-Baum-Morinda-citrifolia
Noni-Baum-Morinda-citrifolia

Die Heimat des Noni-Baumes ist wahrscheinlich das australische Queensland. Von dort aus verbreitete sich die Pflanze bequem per Seefahrer über den Indischen Ozean in Asien und über polynesische Inselwelt vor 2000 Jahren nach Hawaii. Dort erhielt sie den Namen Noni. Heute ist sie auch häufig Süd- und Mittelamerika sowie in Afrika zu sehen.

Die Engländer nennen sie Indische Maulbeere und sie sieht wirlich wie eine Maulbbeere aus - nur vielfach größer., manschmal größer als ein Hünherei.

Was? Eine hier nahezu unbekannte tropische Frucht? Daraus muss sich doch Geld heraus schlagen lassen. So wird der Nonisaft mit hohem Aufwand und allerlei psydo-wissenschaftlichem Klimbim vermarktet.

Natütlich helfe der Saft gegen alle Zivilisationskrankheiten, ja sogar gegen Krebs im Endstadium - wenn man ihn nur teuer genug bezahlt.

Und die Europäische Kommision? Sie stellt fest, der Saft ist zwar ein Novel Food, hat aber keinerlei weitreichende Wirkung wie andere Fruchtsäfte auch. Mal muss man ja auch was an der EU lobend erwähnen.

Eben eine Nonifrucht aufgeschnitten. Sie stinkt und schmeckt wie verfault und ranzig wie von Maden durchzogner, vergammelter alter Käse. Na, dann lasst euch mal richtig über den Tisch ziehen, wenn ihr den pasteurisierten Saft trinkt, oder die Kapseln einnehmt.

Die Gattung Morinda hat zwischen 80 und 130 Arten.