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Berlinfoto: Blaue Stunde am Potsdamer Platz

Potsdamer Platz, 1 von 6

Leipziger Platz, 3 von 6

09. September 2008: Canon EOS 5D, Canon Zoom Lens EF 24-105 mm (28 mm); 1:4-5,6 IS, UMS; f4; 1/4 sek

Berlin-Potzdamer-Platz

09. September 2008: Canon EOS 5D, Canon Zoom Lens EF 24-105 mm (28 mm); 1:4-5,6 IS, UMS; f4; 1/2 sek

Berlin-Potzdamer-Platz

09. September 2008: Canon EOS 5D, Canon Zoom Lens EF 24-105 mm (28 mm); 1:4-5,6 IS, UMS; f4; 1/10 sek

Berlin-Potzdamer-Platz

09. September 2008: Canon EOS 5D, Canon Zoom Lens EF 24-105 mm (28 mm); 1:4-5,6 IS, UMS; f4; 1/3 sek

Berlin-Potzdamer-Platz
Berlin-Potzdamer-Platz

10.Mai 2008; Canon EOS 5D; Canon Zoom Lens EF 75-300mm (105 mm); 1:4-5,6 IS, UMS; ISO100

Bild 1 um 21:41:47 Uhr: Blendenkorr.: -0,3; f4,0; 1/3 sek;
Bild 2 um 21:41:47 Uhr: Blendenkorr.: -1,7; f4,0; 1/8 sek;

Bild 3 um 21:41:52 Uhr: Blendenkorr.: +1; f4,0; 1 sek;

Potsdamer Platz vom Hauptbahnhof aus gesehen

Berlin, Potsdamer Platz, Cinemaxx

Blick vom Potsdamer Platz Richtung Südosten zum Tempodrom und zum Flughafen Tempelhof

Berlin, Blick vom Potsdamer Platz Richtung Südwest

Blick vom Potsdamer Platz Richtung Westen: Sonycenter und Tiergarten

Berlinf-Philharmonie

09. September 2008 - Canon EOS 5D - Canon Zoom Lens EF 75-300 mm (145 mm); 1:4-5,6 IS, UMS - f5; 1/6 sek.

Berlin-Sonnenuntergang

Beginn der Blauen Stunde: Blick nach Westen zum Teufelsberg und Funkturm

26. September 2008: Canon EOS 5D, Canon Lens EF 400 mm DO; 1:4, IS, UMS; f5; 1/400 sek.
Berlin-Potzdamer-Platz

12. April 2010, 19:31 Uhr - Canon EOS 5 D Mark II - Canon Lens EF 400 mm 1:1,4 DO IS UMS - f4; 1/125 sek, 3200 ISO

Berlin-Sonnenuntergang

4. Mai 2010, 20:15 - Canon EOS 5D - Canon Zoom Lens EF 24-105 mm (95 mm) - 1:4-5,6 IS, UMS - f2,8; 1/50 sek, ISO 3200

Berlin-Sonnenuntergang

8. Dezember 2001, 14:15 - Canon PowerShot 20S - f2,9; 1/30 sek, ISO 200

...und nach der Blauen Stunde: Einkaufen in den Potsdamer-Platz-Arkaden

Was wirklich gut an den Potsdamer-Platz-Arkanden ist, sind die für berliner Verhältnisse preiswerten Parkplätze in der riesigen Tiefgarage. Hier kann man wirklich für 1 Euro die Stunde zu gewissen Zeiten parken.

In den Arkaden sind auf ca. 40.000 Quadratmeter über 100 Restaurants und Geschäfte mit dem Schwerpunkt Mode untergebracht. In einer 1.500 Quadratmeter großen Schlemmermeile versorgen sich Touristen und Berliner mit ansprusvoller Kost aus aller Welt. Hier ist immer was los.

Die Besucher kommen vom nicht weit entfernten Brandenburger Tor und dem nahen Holocaustdenkmal herüber. Vorallem bei Regenwetter wird hier die alte Berliner Tradition der überdachten Einkaufpassagen (s. Tachles) wieder belebt.

Die Potsdamer-Platz-Arkaden zur Weihnachtszeit

Ein Blick vom Askanischen Platz der Stresemannstrasse entlang herüber zum Potsdamer Platz.

In dieser Gegend einen Parkplatz finden zu wollen, ist zu jederzeit nahezu aussichtslos.

Einzige Möglichkeit: Die Tiefgaragen unter dem komplett unterkellerten Potsdamer Platz.

Ach, wie waren die Berliner doch stolz auf ihren Teufelsberg, benannt nach dem kleine See im Grunewald. Es ist nach den Messungen im Jahr 2013 unangefochten mit 120,1 Meter die höchste Erhebung Berlins - und er besteht doch nur aus dem Schutt der Nachkriegszeit.

Im Kalten Krieg errichteten die US-amerikanischen Streitkräfte hier eine Abhörstation, die weit in den Osten hinein lauschen konnte. Na, ein bisschen Flugüberwachung soll ja auch noch stattgefunden haben, wenigstens von 1991 bis zur Aufgabe der Anlage 1999. Aber so genau hat das keiner gewusst. Jetzt sind die Bauten total dem Verfall preisgegeben.

Wie schnell sich doch Berlin immer wieder verändert! Wo man jetzt vom Hochhaus herunter schaut, war nach der Wende noch ein Stadtbrache auf der 1990 noch das größte Rockkonzert aller Zeiten stattfand: Roger Waters gab hier "The Wall".

Den Flughafen Tempelhof hat man die Flieger weggenommen, das Tempodrom steht zwar noch, schrammte aber an so manchen Pleiten vorbei, typisch Berlin eben...

Die Potsdamer - Platz - Arkaden

Das leuchtende Band links im Bild sind die Potsdamer-Platz-Arkanden. Der Turm mit der grünen Leuchtreklame ist das debis-Haus. Der Architekt Renzo Piano entwarf das 106 Meter hoch Haus für Daimler Benz. debis ist eine Dienstleistungstochter des Autokonzerns. Es wurde von 1993 bis 1997 errichtet.

Renzo Piano hat auch den Masterplan für das ganze Viertel entworfen. Auffällig an dem Hochhaus sie die warmen Farben der Terrakotaverkleidung. Der hohe Turm dient gleichzeitig zur Entlüftung des westlich gelegenen Tunnels Tiergarten Spreebogen (TTS).

Der Tunnel ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung und Teil der Bundesstraße B 96. Leider endet der Tunnel im Süden direkt und unvermittelt am Landwehrkanal. Die Verlängerung der Westtangente von Steglitz her, der Bundesautobahn 103 (BAB 103) durfte seit 1965 ja nicht weiter gebaut werden. Berliner Politik eben.

Berlin-Potzdamer-Platz

Das Dach des Sonycenter vom Tiergarten aus gesehen. Vorne der Soldat des sowjetischen Ehrenmals.

28. Dezember 2004, 11:15 Uhr - Canon EOS 20D - Canon Lens EF 400 mm 1:1,4 DO IS UMS - f8; 1/1250 sek, 400 ISO

Kammermusiksaal am Kulturforum

Mitte,Teil 2: Südlich Straße des 17. Juni/Unter den Linden, 2 von 6