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Brandenburger Tor, 3 von 12

Unter den Linden 77, 65-63, 8, 5 von 12

Berlinfoto-Brandenburger-Tor
Berlinfoto-Brandenburger-Tor
Berlinfoto-Brandenburger-Tor

Zur Fußballweltmeisterschaft 2006 beklebt die Telekom schon mal "St. Walter". Gut, es ist ihr Turm.

Aber muss denn unbedingt eine Autofirma mit ein paar Ringen ihren Plastikbomber fast direkt ins Tor stellen?

In Berlins "Guter Stube" - am Pariser Platz - ist immer was los.

Sollen die Mädchen doch einen draufmachen! Aber die Uniformierten?

Endlich sprudelt es wieder am Pariser Platz

Pariser Platz 2007

Blick von der Infobox. Es sind 1,4 km die Unter den Linden entlang bis zum Brandenburger Tor (Mai 2014).

Das 400 mm-Objektiv zeigt noch die Siegessäule und, ganz hinten, die Hochhäuser am Ernst-Reuter-Platz.

Am Tor und auf dem Pariser Platz kann man nur noch zu extremen Zeiten vernünftige Aufnahmen machen. Aber der Senat von Berlin hat im April 2014 endlich beschlossen, hier härter durchzugreifen.

War schwer genug, die Wurstverkäufer und die fliegenden Händler mit den Uniformteilen der so ruhmreichen Sowjetarmee zu vertreiben. Hat doch geklappt und heute kräht denen keiner mehr hinterher.

Vielleicht funktioniert das ja auch mit den Jahrmarktsfiguren, die, verkleidet als Soldaten, Micky Maus, Bären, Darth Vader, die einem die Sicht auf das historische Bauwerk verstellen.

Berlinfoto: Pariser Platz

... ob er Bibeltracktate verteilt, für oder gegen Flüchling oder Bierbiker sucht - es war schlimm.

Berlinfoto-Brandenburger-Tor
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Berlinfoto-Brandenburger-Tor
Berlinfoto-Brandenburger-Tor

Unter den Linden

Jeder machte 2012 auf dem Pariser Platz was er wollte...

Immer was los in Berlins "guter Stube".

Berlinfoto-Brandenburger-Tor

Kein Ort in Berlin hat sich nach dem Mauerfall so drastisch und so zu seinem Vorteil verändert wie der Pariser Platz. Das historische "Quarree" ist in einer Qualität wiedererstanden, was man heute von Stadtentwicklungsbehörden und Architekten kaum noch erwartet.

Der Pariser Platz wurde um 1733 im Rahmen der zweiten barocken Stadterweiterung (Dorotheenstadt und Friedrichstadt) systematischen angelegt.

Der Zuschnitt der Grundstücke hat sich nach dem Krieg verändert.

Drei Plätze bestimmten da das Stadtbild im 18. Jahrhundert.

Der viereckige Platz vor dem Brandenburger Tor hieß Quarree. Nach dem Sieg Preußen und der Einnahme von Paris im Jahre 1814 bekan er den Namen Pariser Platz.

Der achteckige Platz nannte sich Octogon - seit 1814 dann Leipziger Platz.

Schließlich dann der runde Platz, das Rondell. Dieser Platz wurde schon 1730 angelegt. Nach der verlorenen Schlacht Napoleons bei Waterloo 1815 erhielt er dann den Namen Belle-Alliance-Platz. Das war ein Gehöft südlich von Waterloo in dem Blücher und Wellington zusammentrafen. Seit 1946/7 ist es der Mehringplatz - auf drängen der jetzt siegreichen französischen Besatzungsmacht in West-Berlins.

Alle drei historischen Plätze wurden im Zweiten Weltkrieg total in Schutt und Asche gelegt.

Der vier-, der achteckige und der runde Platz des historischen Berlins

Berlinfoto-Brandenburger-Tor

Pariser Platz 1945

Commerzbank

Einst war hier das Haus Sommer an dieser prestigeträchtigen Adresse südlich angrenzend am Brandenburger Tor.

Von 1912 bis 1935 Sitz des Bankhauses Hugo Oppenheimer & Sohn - man ahnt den Naziterror.

Zerstört im Krieg und seit den 1990er Jahren hat die Commerzbank hier ihre Hauptstadtrepräsentanz.

Pariser Platz 1

Pariser Platz 2

DZ-Bank-Gebäude

Die DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, hat hier ein Büro- und Wohnhaus gebaut. Die Wohnungen liegen zur Behrenstraße hin.

Die erste Bebauung gab es 1737. Als "Papa" Wrangel (1784-1877), General und Stadtkommandant von Berlin war, hatte er hier seine Dienstwohung.

Die Berliner liebten ihn, er sprach wie sie.

Pariser Platz 3

Pariser Platz 4

Unter den Linden 77

Pariser Platz 4a

Akademie der Künste

Die Akademie der Künste hat eine lange Geschichte. Sie geht zurück bis zum 1. Juni 1696.

Sie wurde von Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg gegründet, dem späteren König Friedrich I. von Preußen, dem Vater vom Alten Fritz.

Im Laufe der Jahrhunderte erlebt so eine Instutition natürlich viel.

Hotel Adlon

Redernsches Palais, umgebaut zum Hotel Adlon

Hauptstadtbüro des Spiegels 8. Mai 2006

Starbucks

Pariser Platz 5

Pariser Platz 5a

Französischen Botschaft seit 1835, 1945 zerstört, Neubau 2000

früher Palais Beauvryé

Eugen-Gutmann-Haus der Dresdner Bank

Pariser Platz 6a

Palais am Pariser

Pariser Platz 7

Der Maler und Präsident der Akademie der Künste Liebermann lebte an diesem promineten Ort neben dem Brandenburger Tor von 1894 bis zu seinem Tode 1935.

Heute trägt das 1998 wiederrerichtete Haus seinen Namen. Austellungen und die Stiftung Brandenburger Tor sind jetzt hier zuhause.

Pariser-Platz-1-Commerzbank
Berlinfoto-Pariser-Platz
Pariser-Platz2-US-Botschaft

Repräsationseingang der Botschaft der Vereinigten Staaten

Eingang für das "Fußvolk" zur Botschaft der Vereinigten Staaten

Pariser-Platz2-US-Botschaft
Pariser-Platz2-US-Botschaft

Pariser Platz 6

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Allianz Forum

Pariser-Platz2-US-Botschaft
Pariser-Platz2-US-Botschaft
Berlinfoto-Pariser-Platz

Pariser Platz

Mitte, Teil1: Von der Siegssäule zum Fernsehturm, Seite 4 von 12

Die Akademie der Künste, links das Adlon (Sep. 2014)

In der NS-Zeit Sitz des Generalbauinspektors Albert Speer, totale Zerstörung im Weltkrieg II, Spaltung in Ost und West und seit 2005 wieder am alten Platz.

Die Akademie der Künste ist eine Körperschaft der öffentlichen Rechts der Bundesrepublik Deutschland. Ziel ist die Förderung der Bildenden Kunst, der Baukunst, der Musik, der Literatur, der Medien- und Filmkunst und der Darstellenden Künste.

Das da nicht immer Einigkeit herrscht und Konflikte und akademischer Streit vorhersehbar sind, liegt auf der Hand!

Commerzbank, Fassade zur Ebertstraße hin (Sep.2014)

Einst stand hier das Palais Blücher. Nach 1815 hatte es König Friedrich Wilhelm III. seinem Generalfeldmarschall Blücher, Sieger über Napoleon in der Schlacht von Waterloo, das Palais überlassen.

1931 kauften die USA sich für 1,8 Mio US$ hier ein, um ihre Botschaft zu errichten. Aber schon am 15. April brannte das Haus ab.

Erst am 1.April 1939 konnte der Botschafter hier einziehen. Ob sie da auch schon Hitler neben an abgehört haben?

Mit der Kriegserklärung des Deutschen Reiches an die Vereinigten Staaten von Amerika wurde die Botschaft am 11. Detember 1941 schon wieder geschlossen.

Die DDR riss die Reste des Hauses 1957 ab. Obwohl ihnen das Grundstück nach der Wende sofort wieder zur Verfügung stand, erfolgte die Einweihung erst 2008.

Für das große Sicherheitbedürfnis der Amerikaner mussten Straßen vom Haus weg verlegt werden. Vielleicht waren auch die Abhöreinrichtungen für die Handys der Bundeskanzler noch nicht fertig.

Prima, der Reichstag, der Bundestag und das Kanzleramt sind praktischer Weise in Sichtweite. Hätte es Edward Snowden nicht gegeben, unser Geheimdinst hätte nichts gemerkt.

Westfassade der US-Botschaft zur Ebertstraße hin. Die hieß, als die Botschaft von 1939 bis 1941 hier residierte, Herman-Göring-Straße.

Zwischen der Akademie der Künste und der US-Botschaft die DZ-Bank

Überhaupt war der Berliner Dialekt in der Generalität und am Hofe äußerst beliebt und verbreitet. Es verdrängte das Französich, dass Friedrich II. (Der Große, der Alte Fritz) so geliebt hatte.

Das Hotel Adlon hat zwar den Schönsten Blick auf den Pariser Platz und das Brandenburger Tor, aber die Postadresse ist Unter den Linden 77 (siehe dort)

Pariser-Platz-1-Commerzbank
Commerzbank, Pariser Platz 1 (Apr. 2003)
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Pariser-Platz4a

Pariser Platz 6a und 7

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Berlinfoto-Brandenburger-Tor
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Berlinfoto-Brandenburger-Tor

Pariser Platz um 1850