Berlinfoto: Sonnenaufgang am Gendarmenmarkt

Berlinfoto-Gendarmenmarkt

Holocaust-Mahnmal, 4 von 6

Nicolaiviertel, 6 von 6

7:03 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt

7:16 Uhr

Alle 18 Aufnahmen dieser Seite sind am 14.08.2007 zwischen 5:30 und 07:15 Uhr gemacht worden.

Es wurde die Canon EOS 5 D mit folgenden Linsen eingesetzt:

Canon Zoom Lens EF 400 mm, 1:4 DO L IS UMS
Canon Zoom Lens EF 24-105 mm,1:4 L IS UMS
Canon Zoom Lens EF 75-300mm, 1:4-5,6 IS UMS

Berlinfoto-Gendarmenmarkt

5:38 Uhr

5:49 Uhr

5:48 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt
Berlinfoto-Gendarmenmarkt

6:25 Uhr

6:05 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt
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7:01 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt

7:02 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt

7:07 Uhr

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7:09 Uhr

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Berlinfoto-Gendarmenmarkt

7:15 Uhr

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7:12 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt
Berlinfoto-Gendarmenmarkt

7:18 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt
6:06 Uhr

Wie friedlich Berlin am Morgen sein kann. Die geflügelte Müllabfuhr war schon unterwegs - zu Fuß...

Selbst Berliner können die beiden Dome nicht immer auseinanderhalten.

Welcher ist nun der Deutsche und welcher der Französische Dom?

(Aulösung weiter unten!)

Steckbrief

1688 - Der Platz wird von Johann Arnold Nering als Teil der Friedrichstadt geplant

1736 - Der "Soldatenkönig" errichtet Stallungen für das Kürassierregement

1773 - Die Stallungen werden abgerissen. Unger umbaut den Platz mit dreistöckigen Häusern.

1780 - 1785 - Die beiden Dome werden unter Friedrich II. nach Plänen von Gontard errichtet.

17. Jhd. - Der Platz hieß Lindenmarkt

18. Jhd. - Mittelmarkt

1799 - Der Platz erhält seinen heutigen Namen nach dem Kürassierregement " Gens deármes" Friedrich Wilhelm I.

1800-1802 - Ein Nationaltheater mit 2000 Sitzen wird nach den Plänen von Langhans gebaut. Es ersetzt ein kleines französisches Komödientheater.

1817 - brennt das Nationaltheater ab

1821 - wird nach den Plänen von Schinkel das Königliche Schauspielhaus eingeweiht, das heutige Konzerthaus Berlin

1848 - Die Toten der Märzrevolution werden auf den Stufen des Deutschen Domes abgelegt

1859 - am 10. Nov. wird das Schillerdenkmal zu seinem 100. Geburtstag eingeweiht. Kein geringerer als Reinhold Begas hat es geschaffen.

1936 - Die Nationalsozialisten lassen den Platz pflastern - so sieht er heute noch aus

1946 - Soldatenchöre der Sowjetarmee singen auf dem vollkommen zerbomten Platz

1950 - Die "Bauern" des Arbeiter- und Bauernstaates benennen in ihrer verquasten Geschichtsideologie den Platz in "Platz der Akademie" um

1990 - am 2. Okt. findet der letzte Staatsakt der DDR hier statt. Kurt Masur gibt Beethovens 9.

1991 - Der Platz erhält seinen Namen zurück

Hier doch noch die Auflösung:

Im Süden des Platzes steht der Deutsche und im Norden der Französische Dom.

Alles klar? Nein?

Einfacher: links vom Konzerthaus Berlin - wenn man vor der Treppe steht - ist der Deutsche, rechts der Französische Dom.

Schön, wie die Schatten zurückweichen, wie ruhig es auf diesem Platz jetzt ist.

Flapsig gesagt: Schiller ist schon erleuchtet...

Die Polizei beendete diesen Morgenausflug. Sie hatte was gegen Falschparker...

Hier erhebt sich die Frage: Was hat der Fotograf nur um 7:13 gemacht!

Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt, Deutscher Dom, Berlin am 17.10.2010

Berlinfoto-Gendarmenmarkt

Das Schillerdenkmal auf dem Gendarmenmarkt am 10.08.2014 bei Sonnenaufgang um 8:14 Uhr

Berlinfoto-Gendarmenmarkt
Berlinfoto-Gendarmenmarkt
Berlinfoto-Gendarmenmarkt
Berlinfoto-Gendarmenmarkt

Ist das alles noch normal?

Na klar, Bärlauch zu Weihnachten muss sein!

"Café Achteck" auf dem Gendarmenmarkt

Das "Café Achteck" ist eine uralte Berliner Tradition. Sie gibt es seit 1878 in Berlin. Eigentlich war es nur eine Bedürfnisanstalt für Männer, 7 fanden gleichzeitig Platz.

So um 1920 herum gab es in Groß-Berlin noch 142 dieser grün gestrichenen gußeisernen Häuschen mit dem achteckigen Grundriss. Einige wenige sind noch erhalten.

Eine Wand fehlte, die Sicht wird durch einen Paravent genommen. Lustig waren die uralten Emailschilder daran: "Die Kleidung ist in der Anstalt zu ordnen", stand darauf. Irgendwie seit frühester Kindheit unvergessen.

Warum da plötzlich Damen auch was dürfen, muss noch erforscht werden - wenn man mal eine trifft.

Dieses Jahr, 2014, gibt es 80 Weihnachtsmärkte in Berlin. Hat da noch jemand Lust auf einen Besuch? Der hier am Gendarmenmarkt gehört neben den am Schloss Charlottenburg und am Opernpalais - wenn nicht gebaut wird -zu den schönsten.

Der einst größte Weihnachtsmarkt in Deutschland, in Spandau, ist an seiner Monumentalität erstickt.

Hier muss man Eintritt zahlen und die Stände sind ausgesuchter. Zwar gibt es z. B. auch Käse zu kaufen, der ist zwar teuer, aber dann aus Südtirol. Und die Leute schlagen zu, als gäbe es kein morgen.

Man gibt sich jedenfalls Mühe, das Niveau hier hoch zu halten.

"Café Achteck"

Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt

Mitte,Teil 2: Südlich Straße des 17. Juni/Unter den Linden, 5 von 6